Yoga schafft Verbindung von Körper, Atem und innerer Wahrnehmung
Yoga zu unterrichten ist für mich mehr als das Vermitteln von Übungen
Mein Yoga hat seine Wurzeln im klassischen Hatha Yoga in der Tradition von Swami Sivananda (indischer Arzt und Yogameister 1883 – 1963), mit dem ich mich seit meiner Ausbildung und durch meine langjährige eigene Praxis verbunden fühle. Als Diplom-Sportlehrerin bringe ich zugleich einen fundierten Blick auf Bewegung, Körper und Anatomie mit. Im Laufe der Jahre sind weitere Yogastile, Atemarbeit, Meditation und auch Elemente der Chakrenlehre in meinen Unterricht eingeflossen.
Dabei geht es mir nicht darum, eine bestimmte Haltung möglichst perfekt auszuführen. Mich interessiert vielmehr, wie sich eine Bewegung für dich anfühlt, was dein Körper gerade braucht und wie du Yoga sinnvoll für dich nutzen kannst.
Mit Hand, Fuß und Herz
Eine stabile Yogapraxis beginnt für mich ganz unten – bei den Füßen. Unsere Füße tragen uns durch das ganze Leben. Bewegliche Sprunggelenke, kräftige Fußmuskeln und ein guter Kontakt zum Boden bilden eine wichtige Grundlage für Stand, Gleichgewicht und eine sichere Bewegung. Gerade mit zunehmendem Alter kann eine gute Fuß- und Gleichgewichtsschulung dazu beitragen, die Selbstständigkeit und Sicherheit im Alltag zu erhalten.
Von den Füßen aus richtet sich mein Blick weiter nach oben: auf die Ausrichtung des Beckens, die Kraft der Körpermitte, die Beweglichkeit der Wirbelsäule, auf eine Entspanntheit von Schulter und Nacken und schließlich auf die Verbindung von Atem und Bewegung.
Ich unterrichte mit klaren und präzisen Ansagen, mit einem guten Blick für den Körper – und mit Freude an dem, was Yoga lebendig macht.
Anatomische Zusammenhänge erkläre ich dort, wo sie hilfreich sind, verständlich und ohne dass es zu wissenschaftlich wird.
Mir ist wichtig, dass Yoga fordern darf, ohne zu überfordern. Dass du deinen Körper besser kennenlernst, Spannung wahrnehmen und loslassen kannst, Kraft und Beweglichkeit entwickelst und immer wieder eine gute Balance zwischen Aktivität und Ruhe findest.
Bei allem Wissen und aller Präzision bleibt für mich der Mensch im Mittelpunkt. Ich möchte wahrnehmen, wer mir gegenübersteht, was sein Körper erzählt und was er gerade braucht.
Ob einzeln oder in der Gruppe: Ich möchte dir Yoga so vermitteln, dass du nicht nur eine gute Stunde erlebst, sondern etwas mit in deinen Alltag nimmst.
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Mein Yoga-Angebot
Einzelunterricht Präsenz
Yoga ganz auf dich ausgerichtet. Im persönlichen Unterricht kann ich die Praxis ganz auf dich, deinen Körper und deine Ziele abstimmen.
Wir arbeiten dort, wo du gerade stehst – ob du beweglicher oder kräftiger werden, deine Körperwahrnehmung vertiefen, freier atmen oder mehr Ruhe finden möchtest.
Einzelunterricht online
Auch online ist persönlicher Yogaunterricht möglich
Wir praktizieren live über Zoom und gestalten die Stunde ganz individuell nach deinen aktuellen Bedürfnissen, Möglichkeiten und dem, was dich gerade beschäftigt.
Ob du Bewegung suchst, zur Ruhe kommen möchtest, deinen Atem bewusster erleben oder an einem bestimmten Thema arbeiten möchtest: Ich begleite dich aufmerksam und persönlich – ganz unabhängig davon, wo du gerade bist.
Kleine Online-Yogagruppen
Gemeinsam Yoga praktizieren.
In meinen kleinen Online-Gruppen mit 8 bis 12 Teilnehmenden steht klassischer Hatha Yoga im Mittelpunkt – ergänzt durch Elemente aus anderen Yoga-Stilrichtungen und verbunden zu einem abwechslungsreichen Hatha Yoga Flow mit fließenden Übergängen.
Jede Stunde hat einen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt. Körperübungen, bewusste Atemführung, Entspannung und Meditation verbinden sich dabei zu einer ganzheitlichen Yogapraxis – gemeinsam, in einer kleinen Gruppe und doch ganz bei sich.
Online unterrichten – persönlich verbunden
Meine Online-Stunden finden live über Zoom statt. Wie das funktioniert und was du dafür brauchst, erfährst du hier.
Mehr über Yogaunterricht mit Zoom
Wenn der Atem zur Ruhe kommt
Im Ursprung des Yoga geht es um die Beruhigung der Bewegungen des Geistes – Yogaś citta-vṛtti-nirodhaḥ.
Atem ist dabei ein wesentlicher Weg. Denn Atem und Geist sind eng miteinander verbunden: Wird der Atem ruhig und gleichmäßig, kann auch der Geist zur Ruhe kommen.
Die Verbindung von Atem und Bewegung spielt in meinem Unterricht eine zentrale Rolle. Der Atem begleitet die Bewegung nicht nur, er führt sie. Wir lernen, Bewegungen mit dem Atem zu verbinden, den Atem bewusst wahrzunehmen und ihn immer feiner und ruhiger werden zu lassen.
So entsteht aus der äußeren Bewegung allmählich mehr innere Ruhe – und aus der Yogapraxis ein Weg, wieder bei sich selbst anzukommen.
Der Körper ist der Weg – der Atem verbindet Körper und Geist.

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